Chris Pyak - Spitzenkandidat der Neue Liberale bei der Europawahl 2019

"Ich möchte jedem Menschen mehr Chancen auf ein erfülltes Leben ermöglichen. Ein Leben das zu Dir passt, statt einer vorgefassten Form der Du angepasst wirst. Der beste Weg zu diesem Ziel steht im Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: füreinander ‚im Geist der Brüderlichkeit‘ Verantwortung zu übernehmen."

Was Chris bewegt:

Internet und Globalisierung haben das Potential, allen Menschen Wohlstand und die Verwirklichung ihres individuellen Lebenstraums zu ermöglichen. In Minuten können wir weltweit Freunde finden, die unsere Leidenschaft für die ungewöhnlichsten Hobbies teilen. Wir können Waren und Dienstleistungen bestellen, die unseren persönlichen Geschmack genau treffen – statt auf 08/15 Lösungen angewiesen zu sein. Das alles wird möglich durch Vernetzung und Kooperation. Die riesigen Wohlstandsgewinne, die wir seit Erfindung des World Wide Webs erzielt haben, sprechen für sich. Die technischen Fortschritte ermöglichen uns, „maßgeschneiderte“ Lösungen für unser eigenes Leben zu finden.

Wir müssen jetzt sicherstellen, dass wirklich alle Menschen an diesem Zuwachs an Möglichkeiten teilhaben können – und nicht nur eine kleine Elite profitiert. Die Europäische Union ist dafür der ideale Ort. Hier kooperieren wir Europäer um gemeinsam neue Chancen zu schaffen. 

Wofür Chris steht:

Mit 510 Millionen Verbrauchern hat die EU die Macht, weltweit tätige Konzerne zur Einhaltung ihrer Regeln zu zwingen. Gleichzeitig verschafft die EU uns die Luft zum Atmen: Indem wir 27 nationale Gesetze durch eine gemeinsame Regel ersetzen, wird es leichter überall in Europa zu leben, zu lieben und zu arbeiten. Das ist die große Chance, die wir unseren Kindern ermöglichen und erhalten müssen.

Im Europaparlament will Chris sich dafür einsetzen, dass diese große Macht demokratisch legitimiert wird. Das bisherige EU-System gibt den Nationalstaaten alle Macht. Das Europäische  Parlament kann nicht einmal eigene Gesetzesvorschläge einbringen. Stattdessen verhandeln 27 Staatschefs hinter verschlossenen Türen. Jeder Einzelne hat ein Vetorecht. Als Konsequenz einigen sich die Nationalstaaten oftmals auf Formelkompromisse ohne echte Wirkung.

An der sogenannten „Flüchtlingskrise“ scheiterte der Europäische „Status Quo“. Hier zeigte sich auch die Naivität nationalistischer Politik: Wenn jeder „zuerst an sich“ denkt, führt das zwangsläufig zu Konfrontation – und in die Krise. Wie es besser geht, hat das Europäische Parlament schon vor Jahren bewiesen: Es hatte die europaweite Verteilung von Flüchtlingen beschlossen. Die Nationalstaaten blockieren jedoch die Umsetzung. Würde das Europäische Parlament entscheiden: Deutschland hätte 2015 nur 240.000 Flüchtlinge aufnehmen müssen. Alle anderen wären in ganz Europa verteilt worden. Würden wir die Flüchtlingskrise überhaupt noch diskutieren, wenn das Europäische Parlament die vollen Rechte eines Parlaments hätte und diese Entscheidung umgesetzt worden wäre?

Chris Pyak fordert eine Neugründung der Europäischen Union als Europäische Republik der Bürger. Nicht Nationen brauchen „Souveränität“ – sondern die Bürger. Darum gehört die Macht ins Parlament und nicht in einen kleinen Zirkel von Regierungschefs. Subsidiarität bedeutet: Jede Entscheidung soll dort getroffen werden, wo sie am besten gelöst werden kann: Oft ist das der einzelne Mensch oder die Stadt/Region. Bei großen Fragen ist es Europa.

Wir wollen gemeinsame europäische Themen auch gemeinsam als Europäer entscheiden: In offener Debatte im Europäischen Parlament.

Über Chris:

Individualität und Bindung sind die treibenden Werte für unseren Spitzenkandidaten Chris Pyak. Chris ist 45 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Düsseldorf. Chris hat in fünf Ländern gelebt, bevor er 2011 nach Deutschland zurückkehrte. Als Co-Vorsitzender hat er alle europäischen Individualmitglieder der ALDE Party vertreten, bevor er zum Spitzenkandidaten der Neue Liberale – Die Sozialliberalen gewählt wurde.